Feminismus als Waffe gegen Open Source Software

Feminismus als Waffe gegen Open Source Software

Beitragvon 0utput » Do 5. Nov 2015, 15:15

Feminismus als Waffe gegen Open Source Software

Ein überaus beachtenswerter Vorgang.

Einige Leser haben mich heute auf etwas hingewiesen.

Ich habe ja nun schon häufig beschrieben, wie die Piratenpartei durch Feminismus schnell, systematisch und sehr effektiv vernichtet wurde. Als ich da eintrat, waren da massenhaft Interessenten und hochintelligente Leute, lauter gestandene Profis aus harten Fächern, so zwischen 35 und 50, Leute, mit denen man wirklich die Welt aus den Angeln heben und was hätte anfangen können.

Dann kamen die Feministinnen (und verblüffend häufig hatten sie Verbindungen zu den Grünen oder sind von denen rübergesprungen), und haben die in kürzester Zeit alle in die Flucht geschlagen, indem sie diese Leute systematisch beschimpft, bepöbelt, bedroht haben. Das lief so geplant, systematisch und effektiv, wie eine Kommandoaktion, dass die das nicht selbst geplant haben können: Der feministische „Kackscheiße”-Pöbel, der die Drecksarbeit da machte, war für sowas viel zu dämlich. Man merkte denen bei genauem Hinschauen sehr deutlich an, dass die Anweisungen folgten und Verhaltensweisen (Kampfrhetorik, Gruppenverhalten usw.) nach auswendig gelerntem Schema abarbeiteten, ohne es selbst richtig zu verstehen. Ist mir damals immer wieder aufgefallen, wie die die ganzen Katalog-Techniken aus den Rabulistik-Büchern der 80er und 90er Jahre abarbeiteten. Ist ja auch kein Wunder, in den Gender Studies gibt es dazu eigene Seminare, und viele dieser Pöbeltruppen waren Absolventinnen oder Doktorandinnen der Gender Studies. Und das passte so wunderbar, weil die Piraten nicht nur den andere Parteien ein Dorn im Auge und unerwünschte Konkurrenz waren, sondern auch, weil sie amerikanischen Wirtschaftsinteressen diametral zuwiderliefen. Ich glaube durchaus, dass das eine geplante und gesteuerte Aktion war, die Piratenpartei zu vernichten.

Und dass die mit denselben Methoden die Universitäten zerstören und unbrauchbar machen, ist auch bekannt.

Ständig heißt es, die Frauenquote würde die Wirtschaft und Industrie beglücken, aber mir ist bis heute kein einziger Fall bekannt, in dem irgendeiner Organisation, eine Institution, ein Fach, eine Fakultät, eine Firma oder was auch immer durch eine Frauenquote besser geworden wäre oder auch nur das Niveau hätte halten können. Die Frauenquote wird als Unternehmensverbesserung verkauft, führt aber zum Absturz. (Man könnte fast sagen, wie eine McKinsey-Beratung, aber die sind ja auch fett im Feminismus mit drin.)

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